Aktivitäten

KONGRESSE

vor dem zweiten Weltkrieg

in London, Paris, Florenz, Den Haag, Genf, Rom, Berlin etc.,

nach dem zweiten Weltkrieg

 in Rom (1950), Athen (1953), Bern (1956), Stockholm (1959), Paris (1962), München (1965), Helsinki (1968), Melbourne (1971), Athen (1974), Amsterdam (1977), Lausanne (1980), Auckland N.Z. (1983), Hamburg (1986), Orleans (1989), Melbourne (1992), Helsinki (1995), Rom (1998), Rotorua N.Z. (2001), Basel, Schweiz (2004) und Lyon, Frankreich (2007)

 

PRÄSIDENTINNEN

Die Internationalen Präsidentinnen waren (chronologisch)

Mme. A.Robert (Schweiz), Mme. E. Sprecher-Robert (Schweiz),
Maquise Niccolini de Camugliano (Italien), Mme. Gisela Sterzel (Schweden),
Mme. René Giscard d’Estaing (Frankreich), Mme. Dr. Bomli (Niederlande), Comtesse H. de la Baume (Frankreich), Mme. C. Kahlson (Finnland),
Mme. Dr. Renate Hees (Deutschland), Mme. Lucienne Dalman (Schweiz), Mme. Caroline Travers (Australien) und Mme. Eltje T. Brill-Meijer (Niederlande).

 

EINNAHMEQUELLEN

Die Kosten der Verwaltung der Internationalen Vereinigung der Lyceum-Clubs
werden gedeckt durch Beiträge der nationalen Verbände sowie durch Spenden.

 

BEZIEHUNGEN ZU DEN INTERNATIONALEN OGANISATIONEN

Die Internationale Vereinigung der Lyceum-Clubs geniesst den Beratungsstatus C der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur.

BEZIEHUNGEN ZU DEN NICHT STAATLICHEN ORGANISATIONEN

Die Internationale Vereinigung der Lyceum-Clubs unterhält Beziehungen zu den bedeutenden internationalen Frauen-Verbänden zum Zwecke der Information und der gegenseitigen Unterstützung, soweit es um gemeinsame Probleme geht (Situation der Frau, Frieden, Entwicklung der Welt etc.),darüber hinaus zu den nicht staatlichen Organisationen, die ähnliche Ziele verfolgen, insbesondere zu solchen, die – wie sie selbst – den beratenden Status der UNESCO besitzen.